Cloaking liegt im SEO-Kontext vor, wenn eine Website Suchmaschinen gezielt andere Inhalte zeigt als menschlichen Besuchenden. Die Auslieferung kann etwa anhand des erkannten Crawlers verändert werden.
Suchmaschinen werten irreführendes Cloaking als Richtlinienverstoß, wenn damit Rankings manipuliert oder Nutzende getäuscht werden. Das kann zu einer manuellen Maßnahme oder geringerer Sichtbarkeit führen.
Nicht jede dynamische oder personalisierte Darstellung ist automatisch Cloaking. Entscheidend sind Zweck und Wirkung; mobil angepasste Seiten oder sprachabhängige Inhalte sollten für Nutzende und Suchmaschinen inhaltlich nachvollziehbar bleiben.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Richtlinienverstoß von legitimer Personalisierung abgegrenzt.