Abwärtskompatibilität bedeutet, dass eine neuere Version ausgewählte Daten, Anwendungen oder Schnittstellen älterer Versionen weiterhin verwenden kann. Welche Elemente unterstützt werden, hängt von Produkt und Version ab.

Abwärtskompatibilität garantiert nicht, dass jede Funktion unverändert arbeitet oder dass alte Erweiterungen sicher bleiben. Hersteller können bestimmte Formate oder APIs auslaufen lassen.

Vor einem Upgrade sollten kritische Abläufe mit realistischen Daten getestet und gegebenenfalls ein Rückfallplan vorbereitet werden.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Kompatibilität auf konkret unterstützte Funktionen beschränkt.