Eine Auslastungsprognose schätzt, wie stark eine Ressource künftig beansprucht wird. Beispiele sind Personalbedarf, Maschinenkapazität, Lagerflächen oder Rechenleistung.
Die Prognose kann historische Nutzung, saisonale Muster, geplante Aufträge und bekannte Veränderungen berücksichtigen. Ihre Qualität hängt von Daten, Zeithorizont und Modellannahmen ab; unerwartete Ereignisse können das Ergebnis stark verändern.
Für die Planung sollten Prognose und tatsächliche Auslastung regelmäßig verglichen und die Annahmen bei Abweichungen angepasst werden.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Prognose als unsichere Planungsgrundlage eingeordnet.