Ein Cache speichert Kopien von Daten, die wahrscheinlich erneut benötigt werden. Prozessoren nutzen kleine, schnelle Cache-Ebenen; auch Betriebssysteme, Browser, Datenbanken und Netzwerke können Caches einsetzen.

Cache-Speicher ist häufig, aber nicht immer flüchtig. Entscheidend ist, dass die Kopie schneller oder effizienter erreichbar ist als die ursprüngliche Datenquelle. Bei Änderungen muss ein System sicherstellen, dass veraltete Einträge erkannt, aktualisiert oder ungültig gemacht werden.

Ein Cache erhöht nicht automatisch die Gesamtleistung: Trefferquote, Datenzugriffsmuster, Größe und Aktualisierungsregeln bestimmen den Nutzen.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Definition, Abgrenzung und Rechenbeispiel geprüft.