Code-Injection liegt vor, wenn eine Anwendung nicht vertrauenswürdige Eingaben in einen ausführbaren Ausdruck oder Befehl einbettet. Abhängig von der betroffenen Komponente kann dies etwa Skriptausführung, unbefugte Datenabfragen oder Änderungen auslösen.
Die Ursache ist häufig eine unsichere Trennung von Daten und Anweisungen. Gegenmaßnahmen sind kontextgerechte Kodierung, parametrisierte Schnittstellen, Eingabevalidierung und minimale Berechtigungen.
Betreiber sollten betroffene Komponenten aktualisieren und Eingaben sicher behandeln. Sicherheitsprüfungen sollten autorisiert und in kontrollierten Umgebungen erfolgen.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Defensive Erklärung statt exploit-orientierter Anleitung.