Cyberbullying (Cybermobbing) meint meist wiederholte Schikanen oder Einschüchterungen über soziale Netzwerke, Nachrichten, Spiele oder andere digitale Kanäle. Dazu können Beleidigungen, Drohungen oder das Verbreiten bloßstellender Inhalte gehören.

Ein einzelner Streit ist nicht automatisch Mobbing; Häufigkeit, Machtverhältnis und Auswirkungen sind für die Einordnung relevant. Rechtliche Bewertungen hängen vom konkreten Verhalten und der Rechtsordnung ab.

Betroffene können Inhalte und Zeitpunkte sichern, Konten blockieren oder melden und Unterstützung bei Vertrauenspersonen oder Beratungsstellen suchen. Bei unmittelbarer Gefahr ist örtliche Hilfe wichtig.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Begriff und Hilfsoptionen ohne pauschale Rechtsbehauptung erklärt.