Bei einer Manipulation der Zwischenablage ersetzt ein unerwünschtes Programm kopierte Inhalte, bevor sie in ein anderes Feld eingefügt werden. Besonders kritisch ist das bei Zahlungs- oder Kryptowährungsadressen und bei Befehlen, die aus Webseiten oder Nachrichten kopiert wurden.

Vor dem Absenden sollten eingefügte Empfänger, Adressen und sensible Befehle vollständig geprüft werden. Unbekannte Skripte oder Befehle sollten nicht allein deshalb ausgeführt werden, weil eine Webseite zum Kopieren auffordert.

Bei einem Verdacht sollte das Gerät mit aktueller Sicherheitssoftware geprüft und die betroffene Transaktion oder Zugangsdaten über einen unabhängigen, vertrauenswürdigen Weg kontrolliert werden.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Konkretes Risiko ohne überholte Flash-Behauptung erklärt.