Bei einer Kaltmigration wird ein System oder eine virtuelle Maschine heruntergefahren und anschließend auf ein anderes Ziel übertragen. Da während der Übertragung keine Änderungen im laufenden System anfallen, ist der Zustand oft leichter konsistent zu halten.

Im Unterschied zur Live-Migration ist der Dienst während eines Teils des Vorgangs nicht verfügbar. Dauer und Erfolg hängen von Datenmenge, Netzwerk, Zielplattform und Kompatibilität ab.

Vor dem Wechsel sollten Sicherung, Startfähigkeit und Rückfallplan geprüft werden.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Kaltmigration von Störung oder Funktionsunfähigkeit abgegrenzt.