Kontextsensitive Sicherheit berücksichtigt zusätzliche Informationen, wenn Zugriffe bewertet oder Schutzmaßnahmen angepasst werden. Beispiele sind Gerätezustand, Anmeldeort, Zeitpunkt oder ungewöhnliches Verhalten.

Mehr Daten führen nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Falsche oder manipulierte Signale können legitime Zugriffe blockieren oder Risiken übersehen; Standortdaten können zudem sensible Rückschlüsse ermöglichen.

Regeln sollten getestet, auf das notwendige Maß begrenzt und mit einem sicheren Verfahren für Fehlentscheidungen versehen werden.

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Kontextdaten als begrenztes Signal statt Sicherheitsgarantie eingeordnet.