Kontinuierliche Echtzeitanalyse wertet eingehende Daten laufend aus, statt ausschließlich in periodischen Stapelläufen. Beispiele sind aktuelle Sensormessungen, Transaktionen oder Systemereignisse.
„Echtzeit“ bedeutet nicht immer sofort oder ohne Verzögerung. Latenz, Datenvollständigkeit, Verarbeitungskapazität und Aktualisierungsintervalle bestimmen, wie aktuell ein Ergebnis tatsächlich ist.
Organisationen sollten definieren, welche Verzögerung akzeptabel ist und wie verspätete oder doppelte Ereignisse behandelt werden.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Echtzeit als messbare Latenz statt absolute Sofortigkeit beschrieben.