Statistische Prognoseinstrumente nutzen Daten und mathematische Verfahren, etwa Zeitreihen, gleitende Durchschnitte, exponentielle Glättung oder Regressionsmodelle. Sie können Nachfrage, Kosten oder andere Größen systematisch abschätzen.

Ein statistisches Verfahren ist nicht automatisch objektiv im Sinn von sicher oder frei von Auswahlentscheidungen. Datenbasis, Modell, Zeitraum und Ausreißerbehandlung beeinflussen das Ergebnis. Strukturbrüche und neue Produkte können historische Muster unbrauchbar machen.

Prognosen sollten mit Fehlermaßen, Vergleichsmodellen und Szenarien geprüft werden. Unsicherheitsbereiche sind meist informativer als ein einzelner Punktwert.

Quellen und Prüfstand

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Modell- und Datenannahmen gegenüber Scheingenauigkeit betont.