Strategisches Wertsteigerungsmanagement richtet Entscheidungen auf die langfristige Entwicklung des Unternehmens aus. Dazu können profitable Märkte, Innovation, Kundenbindung, Fähigkeiten, Kapitalallokation und Risikosteuerung gehören.
Wertorientierte Modelle helfen, erwartete Erträge und Kapitalkosten zu vergleichen. Ihre Prognosen sind unsicher und können immaterielle Fähigkeiten oder externe Wirkungen nur unvollständig abbilden. Kurzfristige Kostensenkung darf daher nicht automatisch als Wertsteigerung gelten.
Strategische Maßnahmen benötigen klare Annahmen, Verantwortliche und Überprüfung. Führung muss außerdem Recht, Unternehmenszweck und Auswirkungen auf relevante Anspruchsgruppen beachten.
Quellen und Prüfstand
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Langfristige Fähigkeiten und Grenzen finanzieller Wertmodelle aufgenommen.