Subnetting ist die Aufteilung eines IP-Adressbereichs in kleinere logische Teilnetze. Bei IPv4 und IPv6 kennzeichnet eine Präfixlänge, wie viele führende Bits den Netzanteil festlegen; die übrigen Bits stehen innerhalb des Präfixes für Adressen im Teilnetz zur Verfügung.
Beispielsweise beschreibt /24 bei IPv4 eine Maske mit 24 Netzbits. Subnetze helfen, Netze zu strukturieren, Routing zu steuern und Bereiche voneinander abzugrenzen. Die konkrete Zahl nutzbarer Hostadressen hängt unter anderem von Adressfamilie und Netzregeln ab.
Eine passende Aufteilung berücksichtigt Adressbedarf, Wachstum, Routing und Sicherheitszonen. Subnetting allein bildet keine Sicherheitsgrenze; dafür sind zusätzliche Filter- und Zugriffskontrollen nötig.
Quellen und Prüfstand
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Präfixnotation und Sicherheitsgrenzen präzisiert.