Ein Browsercache speichert vorübergehend Kopien von Dateien wie Bildern, Skripten und Stylesheets. Wenn eine Seite erneut besucht wird, kann der Browser passende Ressourcen lokal laden, sofern sie noch gültig sind.
Moderne Browser verwalten Cache und Speicherorte selbst; es gibt nicht zwingend einen gemeinsamen Windows-Ordner namens „Temporary Internet Files“. Cache-Regeln hängen von Browser, Profil und Website-Headern ab.
Das Leeren des Caches kann Darstellungsprobleme beheben oder Speicher freigeben, löscht aber je nach Auswahl auch andere Website-Daten. Cookies und gespeicherte Anmeldungen sind eigene Speicherarten und nicht mit zwischengespeicherten Dateien gleichzusetzen.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Definition, Abgrenzung und Rechenbeispiel geprüft.