Bei der Tonanimation – international oft clay animation oder claymation genannt – werden Figuren aus formbarer Modelliermasse Bild für Bild verändert und fotografiert.
Werden die Einzelbilder nacheinander abgespielt, entsteht der Eindruck einer Bewegung. Die Technik gehört zur Stop-Motion-Animation. Figuren und Kulissen müssen zwischen den Aufnahmen stabil bleiben, damit ungewollte Sprünge vermieden werden.
Digitale Werkzeuge können Aufnahme und Nachbearbeitung unterstützen; sie sind aber keine Voraussetzung für das grundlegende Verfahren.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Begriff sachlich und technisch verständlich erklärt.