Clean Computing ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff für umweltbewusste Gestaltung und Nutzung von Informationstechnik. Dazu können langlebige Geräte, effizienter Betrieb, Reparatur, Wiederverwendung und fachgerechte Entsorgung gehören.
Umweltwirkungen entstehen entlang des gesamten Lebenszyklus: bei Rohstoffen und Herstellung ebenso wie bei Stromverbrauch, Transport und Entsorgung. Eine Maßnahme sollte deshalb anhand ihres tatsächlichen Nutzens und möglicher Verlagerungen bewertet werden.
Der Begriff bezeichnet keine einheitliche Norm oder Zertifizierung. Für belastbare Vergleiche sind konkrete Kennzahlen, Systemgrenzen und nachvollziehbare Nachweise erforderlich.
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Begriff ohne unbelegte Abgrenzung erklärt.