Zu den Instrumenten der Kommunikationspolitik zählen Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, persönlicher Verkauf, Sponsoring, Messen und Veranstaltungen sowie digitale Formate. Sie unterscheiden sich nach Reichweite, Glaubwürdigkeit, Kosten, Steuerbarkeit und Nähe zum Kunden.

  • Werbung: bezahlte, vom Absender gestaltete Kommunikation in Medien oder digitalen Kanälen.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Beziehungen und Informationen für relevante Anspruchsgruppen pflegen.
  • Verkaufsförderung: zeitlich begrenzte Anreize wie Aktionen oder Produktproben einsetzen.
  • Persönlicher Verkauf: individuelle Beratung und Verhandlung ermöglichen.

Ein Instrument ist nicht automatisch wirksam, nur weil es Aufmerksamkeit erzeugt. Die Auswahl sollte auf ein konkretes Ziel einzahlen und mit Angebot sowie Vertrieb abgestimmt sein.

Bezahlte Inhalte, Kooperationen und Werbung müssen entsprechend den geltenden Regeln klar erkennbar sein. Erfolg sollte mit Kennzahlen gemessen werden, die zum Ziel passen – etwa qualifizierte Anfragen statt bloßer Reichweite.

Quellen und Prüfstand

Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Instrumente und typische Aufgaben differenziert.