Linux-Virtualisierung kann virtuelle Maschinen oder Container auf einem Linux-Host umfassen. Virtuelle Maschinen stellen Gästen meist virtualisierte Hardware bereit; Container isolieren Prozesse und teilen grundsätzlich den Kernel des Hosts.
Linux bietet Kernel-Funktionen wie KVM und Namespaces, die durch zusätzliche Verwaltungswerkzeuge genutzt werden. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von Hardware, Kernel, Distribution und Konfiguration ab.
Isolation ist nicht automatisch vollständig: Updates, Berechtigungen, Netzwerkregeln und sichere Images bleiben wichtig.
Quellen und Prüfstand
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. VMs und Container fachlich abgegrenzt.