Zahlungsverkehr umfasst die Übertragung von Geld zwischen Zahlenden und Zahlungsempfängern. Zahlungen können bar mit Banknoten und Münzen oder bargeldlos über Konten und Zahlungsinstrumente erfolgen.
Typische Verfahren
Bargeld wird unmittelbar übergeben. Bei einer Überweisung weist der Zahler seine Bank an, einen Betrag zu übertragen. Ein Lastschriftverfahren ermöglicht dem Zahlungsempfänger, nach vorheriger Ermächtigung einen Betrag einzuziehen. Kartenzahlungen und digitale Verfahren nutzen technische und vertragliche Netzwerke.
Die Verfahren unterscheiden sich bei Geschwindigkeit, Kosten, Rückbuchungsmöglichkeiten und Betrugsrisiken. Ein Wechsel ist ein Wertpapier mit eigener rechtlicher Funktion und keine allgemeine Form des heutigen bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
Für sichere Zahlungen sollten Identität, Zahlungsdaten und Freigaben geschützt werden. Bei konkreten Zahlungsdiensten gelten zusätzlich gesetzliche und vertragliche Regeln.
Quellen und Prüfstand
Inhaltlich überarbeitet am 2026-10-13. Definition, Abgrenzung und Rechenbeispiel geprüft.