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Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre – Seite 9: Von Unternehmenszielen bis zur Organisation: Lerne, wie Betriebe planen, wirtschaften und Entscheidungen treffen.

Rentabilitätskennzahlen

Rentabilitätskennzahlen bilden neben den Liquiditätskennzahlen die zentralen Steuerungsgrößen des IRL-Jahresabschluss-Kennzahlensystems zur Steuerung von…

Rentabilitätsrechnung

Rentabilitätsrechnung ist ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung, das i.d.R. die zeitliche Durchschnittsverzinsung eines Investitionsprojektes…

Ressourcenverbrauchskonzept

Ressourcenverbrauchskonzept ist ein charakteristisches Merkmal des neuen öffentlichen Rechnungswesens. Es wird nicht nur wie im klassischen öffentlichen…

Retrograde Planung

Retrograde Planung ist eine spezielle Form der Sukzessivplanung. Bei der retrograden Planung (auch top-down-Planung genannt) wird innerhalb der…

Revisionshandlungen

Revisionshandlungen sind die konkreten Arbeiten, mit denen eine interne Revision Sachverhalte untersucht und belastbare Prüfungsnachweise gewinnt. Dazu…

Richtlinienkompetenz im Controlling

Richtlinienkompetenz ist die spezifische Kompetenzregelung des Controlling. Von Richtlinienkompetenz des Controlling spricht man insb. bei der Kompetenz…

Risikoberichterstattung nach KonTraG

Die Risikoberichterstattung ist Teil des Lageberichts. Kapitalgesellschaften, die zur Aufstellung eines Lageberichts verpflichtet sind, müssen nach § 289…

Risikocontrolling

Risikocontrolling kann als die Gesamtheit der Aufgaben zur zielgerichteten Koordination der Risikopositionen eines Unternehmens im Rahmen von Planung,…

Risikomanagement bei Projektfertigung

Risikomanagement bei Projektfertigung ist ein integriertes Führungskonzept der Unternehmung, welches aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung eine…

Rücklagen

Rücklagen sind Bestandteile des Eigenkapitals, die nicht als gezeichnetes Kapital ausgewiesen werden. Bei Kapitalgesellschaften gliedert § 272 HGB unter…

Shareholder Value

Shareholder Value meint den Wert, den ein Unternehmen für seine Anteilseigner schafft. Bei börsennotierten Unternehmen spiegeln Aktienkurse Erwartungen…

Simulation Outsourcing

Simulation Outsourcing ist ein Kunstwort aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum, das durch die Kombination von „outside resource using" entstanden ist.…

SMART-Prinzip / SMART-Ziele

Das SMART-Prinzip ist ein Management-Begriff für die einfache und eindeutige Erarbeitung und Überwachung von Zielen. In den 1990er Jahren kam der Gedanke…

Spartenorganisation

Bei einer Spartenorganisation (divisionalen Organisation) wird ein Unternehmen nach Produktgruppen, Regionen, Kundensegmenten oder Geschäftsfeldern…

Stablinienorganisation

Die Stablinienorganisation ergänzt eine Linienorganisation um Stabstellen. Linienpositionen tragen Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse; Stäbe bereiten…

Stakeholderanalyse

Als Stakeholder gelten Personen, Gruppen oder Organisationen, die ein Vorhaben beeinflussen können oder von seinen Auswirkungen betroffen sind. Dazu…

Statische Amortisationsrechnung

Statische Amortisationsrechnung ist ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung, das Investitionsprojekte nach ihrer Kapitalrückflusszeit…

Steuerbilanzen

Steuerbilanzen dienen der Ermittlung des Steuerbilanzgewinnes. Sie müssen insb. von Gewerbetreibenden, d.h. von Einzelkaufleuten, Personengesellschaften…

Steuerbilanzgewinn

Der Steuerbilanzgewinn ist das Ergebnis der steuerlichen Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich. § 4 Abs. 1 EStG beschreibt den Gewinn als…

Steuerbilanzielle Bewertung

Die steuerbilanzielle Bewertung bestimmt, mit welchem Wert Wirtschaftsgüter und Schulden in die steuerliche Gewinnermittlung eingehen. Ausgangspunkt ist…

Steuereinflüsse bei Rechtsformwahl

Steuereinflüsse bei Rechtsformwahl stellen eine wichtige Prämisse bei konstitutiven Unternehmensentscheidungen dar. Im Rahmen der betrieblichen…

Steuereinflüsse bei Rechtsformwechsel

Ein Rechtsformwechsel verändert die rechtliche Organisation eines Unternehmens. Er kann Auswirkungen auf Körperschaft-, Einkommen-, Gewerbe-, Umsatz- und…

Steuereinteilung

Die Vielzahl der Einzelsteuern lässt sich nach unterschiedlichen Kriterien systematisieren. Unterschieden wird häufig nach ⦁ dem Besteuerungstatbestand…

Steuerliche Abschreibungen

Steuerliche Abschreibungen verteilen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts auf dessen Nutzungsdauer. Dadurch wird…

Steuerliche Bilanzierungswahlrechte

Bilanzierungswahlrechte erlauben unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen, zwischen mehreren zulässigen Bilanzansätzen zu wählen. Sie sind von…

Steuerliche Leistungsvergütungen

Steuerliche Leistungsvergütungen sind Aufwendungen, die einer Kapitalgesellschaft aus schuldrechtlichen Verträgen zwischen der Kapitalgesellschaft und…

Steuerliche Mitunternehmer

Ein Mitunternehmer ist steuerlich an einem gewerblichen Betrieb beteiligt und trägt Mitunternehmerinitiative sowie Mitunternehmerrisiko. Der Begriff…

Steuerliche Organschaft

Eine steuerliche Organschaft fasst rechtlich selbstständige Unternehmen für bestimmte steuerliche Zwecke zusammen. Die Voraussetzungen unterscheiden sich…

Steuerlicher Bewertungsvorbehalt

Der Maßgeblichkeitsgrundsatz bedeutet, dass Gewerbetreibende, die Bücher führen und regelmäßig Abschlüsse erstellen, grundsätzlich an den…

Stille Gesellschaft

Eine stille Gesellschaft entsteht, wenn sich jemand mit einer Vermögenseinlage am Handelsgewerbe eines anderen beteiligt. Die Einlage geht in das…

Strategische Controlling-Konzepte

Definition strategischen Controlling-Konzepte Die große Spannbreite unterschiedlicher Auffassungen über das, strategische Controlling spiegelt sich in…

Strategische Controllingaufgaben

Controllingaufgaben bezeichnen allgemein eine Sollleistung, die der Erfüllung der Controllingziele, die in engem Zusammenhang mit den…

Strategische Controllinginstrumente

strategische Controllinginstrumente ist die spezifische Instrumente des strategischen Controlling dienen der Ausführung der strategischen…